VR-Brillen: Wie viele Daten sammeln sie?

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VR-Brillen machen Spaß, sammeln aber viele Daten. Die Verbraucherzentralen erklären, was das für den Datenschutz bedeutet, welche Risiken bestehen und wie Verbraucher:innen ihre Daten bei der Nutzung von VR-Brillen besser schützen können.
Ein junges Paar sitzt lachend auf einem beigen Sofa und trägt Virtual-Reality-Headsets. Beide halten Gaming-Controller in den Händen und scheinen mitten in einem Videospiel zu sein. Die Frau trägt ein kariertes Hemd und gepunktete Socken, während der Mann ein helles Poloshirt trägt. Vor ihnen auf dem Sofa liegen Kopfhörer und eine Schüssel Popcorn.

Das Wichtigste in Kürze:

  • VR-Brillen können mehr Daten über Sie sammeln, als es im Internet bisher der Fall war.
  • Aus Ihren Daten können Rückschlüsse auf Ihre Person, Interessen, Eigenschaften und Persönlichkeit gezogen werden.
  • Die Daten können das Nutzungserlebnis verbessern, aber auch für Werbezwecke gebraucht werden oder im schlimmsten Fall in die Hände von Kriminellen gelangen.
  • Indem Sie sich einmal Zeit für Ihre Datenschutzeinstellungen nehmen, können Sie Risiken minimieren.
  • Versuchen Sie immer, zunächst alle Nachfragen zur Erfassung von Daten abzulehnen.
     
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Was sind VR-Brillen und wofür kann man sie nutzen?

Virtual-Reality-Brillen (VR-Brillen) sind eine neue Generation von digitalen Geräten, die auf dem Kopf getragen werden. Im Grunde sind es kleine Computer mit direkt vor den Augen sitzenden Displays. Diese erzeugen ein räumliches, dreidimensionales Bild. Dadurch entsteht der Eindruck, sich inmitten einer virtuellen Umgebung zu befinden.

Die meisten VR-Brillen haben ein eigenes Betriebssystem und einen integrierten App-Store. Nutzer:innen laden darüber verschiedene Anwendungen herunter und benötigen dafür in der Regel ein Konto beim jeweiligen Plattformanbieter. Je nach Gerät und Anwendung verarbeiten dabei sowohl der Gerätehersteller als auch die Plattform und einzelne Apps Ihre Daten. 
 

Während VR-Brillen früher vor allem Nischenprodukte waren, sind sie inzwischen im Alltag vieler Verbraucher:innen angekommen. Sie werden unter anderem genutzt für:

  • Unterhaltung, etwa Videospiele, 360-Grad-Videos, Streaming oder virtuelle Veranstaltungen
  • Soziale Netzwerke, in denen sich Nutzer:innen in virtuellen Räumen treffen
  • Einkaufen, z. B. Einkaufen in virtuellen Läden und Lieferung der Waren in der realen Welt
  • Fitness- und Gesundheitsangebote
  • Lern- und Bildungsangebote, z. B. virtuelle Museumsbesuche oder Simulationen
  • Virtuelle Reisen, bei denen reale oder fiktive Orte digital erkundet werden

Gerade für Personen mit Einschränkungen können VR-Brillen eine stärkere Teilhabe ermöglichen.  Auch im beruflichen Kontext werden VR-Brillen immer häufiger eingesetzt. Beispielsweise im Training, der Konstruktion oder der Fernunterstützung. So können VR-Brillen dabei helfen, bestimmte Szenarien in der Ausbildung und Betriebsabläufe zu simulieren oder die Behandlung psychischer Krankheiten unterstützen. Neben der Vielzahl an interessanten Anwendungsmöglichkeiten bringen VR-Brillen jedoch auch Risiken für den Datenschutz mit sich.

Welche Daten sammeln VR-Brillen von mir?

VR-Brillen sammeln deutlich mehr Daten als die übliche Internetnutzung über einen Bildschirm. Der Grund: Die Geräte haben viele eingebaute Sensoren, wie Kameras oder Mikrofone. Diese Sensoren zeichnen auf, wie Sie sich bewegen, wohin Sie schauen und wie Sie sich verhalten.

Diese fünf Arten von Daten können VR-Brillen erfassen:

  1. Bewegungen: Die Geräte erkennen Ihre Kopfbewegungen, Körperhaltung und Handbewegungen. Außerdem kann nachverfolgt werden, wie Sie sich im Raum fortbewegen.
  2. Augenbewegungen: Neuere Modelle haben innenliegende Kameras. Diese können Ihre Blickrichtung verfolgen und messen, wie lange Sie auf etwas schauen.
  3. Gesichtsausdrücke: Einige neue Modelle können ebenfalls Ihre Gesichtsausdrücke aufzeichnen. Das soll dazu dienen, die eigenen Gesichtsausdrücke auf die gespielten Figuren zu übertragen.
  4. Ton und Sprache: Mikrofone können Ihre Stimme und Geräusche im Raum aufzeichnen.
  5. Umgebung: Viele Modelle nutzen Außenkameras, um die räumliche Umgebung zu scannen. So soll vermieden werden, dass man beim Spielen an Hindernisse stößt. Dabei können aber auch Ausschnitte des Zimmers oder andere Personen gefilmt werden. 

Wie beim normalen Surfen im Internet kann Ihr Nutzungsverhalten aufgezeichnet und ausgewertet werden. Dazu zählen auch die Gestaltung Ihres Avatars, Ihre Aktivitäten in Spielen oder Ihre Käufe. Beim Aufenthalt in VR-Welten kann außerdem genauer erfasst werden, wie Begegnungen mit anderen Personen ablaufen, beispielsweise mit wem Sie sprechen oder wie lange Gespräche dauern.

Schon bei einer Nutzungsdauer von 20 Minuten können bis zu 2 Millionen sogenannte Datenpunkte anfallen. Ein Datenpunkt ist dabei eine einzelne Information, zum Beispiel, wohin Sie gerade schauen oder wie schnell Sie Ihren Kopf drehen.

Was verraten die gesammelten Daten über mich?

Die Sammlung und Verarbeitung einiger Daten kann technisch notwendig sein. Beispielsweise wird oft bei der ersten Benutzung der Raum, in dem man sich befindet, gescannt und die eigene Körpergröße berechnet. In einigen Fällen ist die kurzzeitige Speicherung von Gesprächen sogar wichtig für die eigene Sicherheit. Nur so kann ein Fehlverhalten von anderen Personen gemeldet und geprüft werden. 

Allerdings kann die Vielzahl der gesammelten Daten je nach Nutzungskontext noch sehr viel mehr über Sie verraten.

Hätten Sie etwa gewusst, dass Ihre Körper-, Kopf- und Handbewegungen Sie so treffsicher identifizieren können wie Ihr Fingerabdruck? Das liegt daran, dass VR-Brillen Ihre Größe, Haltung sowie die Art wie Sie Ihren Kopf und Ihre Hände bewegen erfassen können. Aus der Kombination dieser Daten ergibt sich ein für jeden Menschen einzigartiges Bewegungsmuster.

Wenn Ihre Augenbewegungen von der VR-Brille erfasst werden, gilt das Sprichwort „Ein Blick sagt mehr als tausend Worte“. So kann man Ihnen Ihren Gefühlszustand, Ihre sexuellen Vorlieben oder Ihr Geschmack bei Essen und Einrichtung von den Augen ablesen. Das ist möglich, indem aufgezeichnet wird, wie häufig, wie lange und in welcher Reihenfolge Sie auf etwas schauen, ob Ihre Pupillen reagieren und wie häufig Sie blinzeln.

Ihre Daten

Ersatz für Fingerabdruck?

Das verraten Ihre Daten über Sie

Körper-, Kopf- und Handbewegungen

Ja

z.B. ungefähres Alter, Geschlecht, Körpergewicht, Einkommen, politische Orientierung

Augenbewegungen und Pupillenreaktionen

Ja

z.B. ungefähres Alter, Geschlecht Körpergewicht, Gefühlszustand, Drogenabhängigkeit, sexuelle Vorlieben, Geschmack bei Kleidung, Einrichtung, Essen

Gesichtsausdrücke

Ja

z.B. Gefühlszustand

Kombination von Daten

Ja

z.B. Persönlichkeit: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Kontaktfreudigkeit

Wofür werden meine Daten von VR-Unternehmen genutzt?

VR-Unternehmen verwenden die von Ihnen gesammelten Daten vor allem für:

  • Verbesserung der Inhalte und Erfahrung in VR-Anwendungen
  • Personalisierte Vorschläge von Inhalten, Spielen oder Apps
  • Personalisierte und gezielte Werbung
  • Gestaltung möglichst fesselnder und ansprechender VR-Anwendungen

Daraus ergeben sich unterschiedliche, mögliche Folgen für Verbraucher:innen:

  • Längere und häufigere Nutzung der VR-Brille bis hin zu suchtähnlichem Verhalten.
  • Beeinflussung durch personalisierte Werbung, die zu unbeabsichtigten Kaufentscheidungen oder im Falle politischer Werbung zu einer Manipulation der eigenen Meinung führen kann.
  • Risiko von Datenmissbrauch oder Datendiebstahl
  • Risiko von Hackerangriffen und Identitätsdiebstahl

Wie kann ich meine Daten bei der Nutzung von VR-Brillen schützen?

Bei der Nutzung von VR-Brillen können Sie Ihre Daten nicht komplett schützen. Der Grund: Die Anbieter verdienen mit dem dabei gesammelten Datenschatz viel Geld. Dennoch empfehlen die Verbraucherzentralen einige Schritte, um die Preisgabe von Daten zu minimieren und Risiken zu verringern.

Ganz allgemein sollten Sie sich bewusst sein, dass alles, was Sie mit der VR-Brille tun, potenziell aufgezeichnet werden kann.

Informieren Sie sich vor dem Kauf, welche Daten die VR-Brille erfasst und wie der Gerätehersteller damit umgeht. Nutzen Sie hierzu unabhängige Tests und Fachportale. Leider gibt es aktuell nur wenige datensparsame Modelle auf dem Markt. 

Die einfachste Option ist, zunächst alle Anfragen zur Erfassung Ihrer Daten oder zum Zugriff auf Sensoren abzulehnen. Klicken Sie daher zunächst lieber auf „Ablehnen“ oder „Nur notwendige Daten“ und schauen Sie, was passiert. Viele Angebote funktionieren trotzdem, sammeln aber weniger Daten, da Anbieter ohne Ihre Zustimmung keine Daten sammeln oder verarbeiten dürfen.

Achten Sie dabei auf eine irreführende Gestaltung der Anfragen. Viele Anbieter färben die Schaltfläche „Akzeptieren“ auffällig oder vergrößern die Schrift, um Sie zu einer Zustimmung zu verleiten.

Nehmen Sie sich vor der ersten Benutzung der VR-Brille Zeit für die Einrichtung. Die Verbraucherzentralen raten Ihnen Folgendes bei der Erstellung eines Accounts zu berücksichtigen:

  • Geben Sie nur die Daten an, die unbedingt notwendig für die Erstellung eines Accounts sind. Verzichten Sie auf optionale Angaben. Verwenden Sie ein Pseudonym statt ihres echten Namens. Laden Sie kein persönliches Foto als Profilbild hoch.
  • Sie müssen Ihren Avatar nicht zu 100 % an Ihr Erscheinungsbild anpassen.
  • Verwenden Sie für die Erstellung eines Accounts – sofern möglich – nur Ihre Mailadresse. Verknüpfen Sie den Account der VR-Brille nicht mit anderen Accounts bspw. Google, sozialen Netzwerken oder Fitness-Apps.
  • Nutzen Sie ein starkes Passwort für Ihren Account und aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Beim ersten Einschalten der VR-Brille empfehlen die Verbraucherzentralen Folgendes – sofern möglich – zu tun:

  • Lehnen Sie das Teilen von Daten zur Verbesserung des Dienstes ab.
  • Deaktivieren Sie zunächst das Hand-, Körper-, Augen- und Gesichtstracking. Falls Sie die Funktionen unbedingt nutzen wollen, können Sie diese später wieder aktivieren.
  • Scannen Sie Ihre Umgebung möglichst nur einmal zu Beginn. Deaktivieren Sie die Option erweiterte räumliche Dienste, die detaillierte Raumscans zulässt. Nutzen Sie Ihre VR-Brille immer im selben Raum.

Die Verbraucherzentralen raten, die Privatsphäre- und Datenschutzeinstellungen Ihrer VR-Brille regelmäßig zu prüfen:

  • Deaktivieren Sie personalisierte Werbung
  • Deaktivieren Sie die Ortungsdienste
  • Deaktivieren Sie das Headset-Tracking. Dann wird nicht mehr nachverfolgt, wo Sie sich im Raum befinden. Das kann die Funktionalität allerdings einschränken.
  • Seien Sie sich bewusst, dass Sie das Mikrofon und die Kameras nicht pauschal deaktivieren können.
  • Deaktivieren Sie das Teilen von Daten zur Verbesserung des Dienstes
  • Deaktivieren Sie alle Sensoren, die Sie nicht unbedingt benötigen (Hand-, Körper-, Augen- und Gesichtstracking) 

Nachdem Sie die VR-Brille eingerichtet haben, gibt es auch bei der Nutzung einige Punkte zu beachten:

  • Seien Sie sich bewusst, dass viele, insbesondere kostenlose, Apps sich über das Sammeln Ihrer Daten finanzieren.
  • Achten Sie bei der Installation neuer Apps auf die geforderten Zugriffsberechtigungen.
  • Lassen Sie sich in den Einstellungen anzeigen, welche Apps welche Berechtigungen haben und schränken Sie diese nachträglich ein.
  • Löschen Sie bei nicht mehr genutzten Apps zunächst Ihren Account. Entfernen Sie erst danach die App selbst. So stellen Sie sicher, dass die Apps ihre Berechtigungen verlieren.
  • Nutzen Sie Ihre VR-Brille offline, indem Sie das WLAN deaktivieren und nur zur Installation neuer Apps oder zur Onlinenutzung aktivieren.

Zu Ihrer Sicherheit können Sie folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Installieren Sie immer die aktuellen Updates. So können Sicherheitslücken schnell geschlossen werden. Aktivieren Sie wenn möglich automatische Updates.
  • Nutzen Sie nur Apps von seriösen Anbietern. Seien Sie bei von anderen Nutzern erstellten Anwendungen vorsichtig. Achten Sie auf gute Bewertungen.
  • Nutzen Sie Ihre VR-Brille nur in einem sicheren und nicht in öffentlichem WLAN.
  • Teilen Sie keine sensiblen Daten in Apps und auch nicht mit anderen Personen in virtuellen Welten.
  • Nutzen Sie Ihre VR-Brille nicht in sensiblen oder privaten Situationen. Insbesondere wenn Minderjährige im Sichtfeld sind oder sich andere Personen im Raum aufhalten, etwa beim Umziehen.
  • Schalten Sie die VR-Brille nach der Nutzung komplett aus. Verstauen Sie die Brille in einer geschlossenen Box.
  • Löschen Sie bei Weiterverkauf Ihre Daten von der VR-Brille und setzen Sie diese auf Werkseinstellungen zurück.
Für Interessierte und Fortgeschrittene gibt es weiterführende Maßnahmen:
  • Nehmen Sie Ihr Recht auf Auskunft wahr. Sie dürfen beim Betreiber einer VR-Plattform Auskunft darüber verlangen, welche Daten über Sie gespeichert sind und verarbeitet werden.
  • Nutzen Sie Ihr Recht auf Löschung. Wenn Sie möchten, dass all Ihre Daten gelöscht werden, kontaktieren Sie den Anbieter.
  • Reichen Sie bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde eine Beschwerde ein, wenn Sie denken, dass Ihre Rechte missachtet wurden.
  • Lesen Sie sich die Datenschutzerklärung durch. Auch wenn sie sehr lang ist, erfahren Sie dort, welche Daten für welche Zwecke verarbeitet werden sowie die Empfänger der Daten und in welche Länder die Daten übertragen werden.
  • Seien Sie vorsichtig bei der Installationen von Apps aus nicht-offiziellen Appstores wie SideQuest.
  • Richten Sie ein VPN für Ihre VR-Brille ein. Ein VPN kann zumindest Ihre IP-Adresse und somit Ihren Standort verbergen. Andere Daten werden trotzdem weiterhin gesammelt. Ein VPN sorgt außerdem für eine sichere Verbindung. Das Risiko, dass Dritte auf Ihre Daten zugreifen können, wird somit grundsätzlich verringert. Aktuell kann ein VPN nicht einfach als App aus dem offiziellen Store heruntergeladen werden. Daher bleibt nur die Möglichkeit des Sideloadings.  Entweder Sie installieren ein VPN auf Ihrem PC und nutzen die Hotspot-Funktion, um dann mit der VR-Brille auf das WLAN zuzugreifen, oder Sie installieren das VPN direkt auf Ihrem Router. Bei der Nutzung eines VPN-Dienstes wird der gesamte Datenstrom über die Server des VPN-Anbieters geleitet, wodurch der VPN-Anbieter Informationen über ihr Nutzungsverhalten erhält. Achten Sie bei der Wahl des VPN-Dienstes daher darauf, ob und welche personenbezogenen Daten vom Anbieter protokolliert und für welche Zwecke genutzt werden. 

FAQ Datenschutz bei VR-Brillen

Welche Daten sammeln VR-Brillen?

VR-Brillen erfassen in der Regel Daten zu Kopfbewegungen, Körperhaltung, Handbewegungen sowie Ton, Sprache und Umgebung. Neuere Modelle sind in der Lage, Augenbewegungen und Gesichtsausdrücke zu erfassen.

Welche VR-Daten sind mit Blick auf den Datenschutz besonders kritisch?

Insbesondere die Erfassung von Daten zu Körperbewegungen, Augenbewegungen und Gesichtsausdrücken sowie deren Kombination, da auch Biometriedaten betroffen sein können und dies besondere Risiken birgt. Auch die Aufzeichnung der räumlichen Umgebung kann problematisch sein.

Sind VR-Daten personenbezogene Daten?

Ja, teilweise. Viele von einer VR-Brille gesammelten Daten gelten als personenbezogen, da sie häufig in Kombination mit einem Nutzer-Account und / oder einer GeräteID erhoben werden und Rückschlüsse auf die dahinterstehende Person erlauben. Manche davon sind sogar besonders sensibel. Das gilt auch für die Rückschlüsse, die aus den Daten gezogen werden.

Dürfen VR-Anbieter meine Daten für Werbung nutzen?

Das kommt drauf an. Grundsätzlich ist die umfassende kommerzielle Nutzung Ihrer Daten nicht ohne Ihre Einwilligung zulässig. Ihre Einwilligung ist freiwillig und kann jederzeit widerrufen werden.

Kann ich VR-Brillen datensparsam nutzen?

Nur eingeschränkt. Durch bewusste Einstellungen lässt sich die Datensammlung aber reduzieren.

Sind VR-Brillen für Kinder problematisch?

Ja. Kinder sind besonders schutzbedürftig, da sie die Folgen der Datennutzung oft nicht einschätzen können. Darüber hinaus gibt es weitere Gefahren für Kinder in virtuellen Welten.

Dieser Artikel wurde in Kooperation mit dem vom BMFTR geförderten Forschungsprojekt Prime – Privatheit im Metaversum erstellt.