Die Klägerin wendet sich dagegen, dass die Beklagte zu Lasten eines Verbrauchers, der von seinem Widerrufsrecht fristgerecht Gebrauch gemacht hat, das Widerrufsrecht in unzulässiger Weise leugnet.
Darüber hinaus beanstandet die Klägerin, dass sich die Beklagte im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Vertrags über digitale Dienstleistungen in gesetzeswidriger Weise eine vorformulierte Erklärung zum Erlöschen des gesetzlichen Widerrufsrechts bestätigen lässt.
Das Verfahren ruht aufgrund eines parallel laufenden Vorlageverfahrens vor dem EuGH, in welchem es um Rechtsfragen geht, die für das vorliegenden Verfahren entscheidend sind.