wbdhyer.shop – Vorsicht: Fake-Shop im Lidl-Design!

Stand: 24. September 2026

Achtung: Wer auf der Webste wbdhyer.shop etwas bestellt, erhält trotz Bezahlung entweder gar keine oder völlig falsche Ware. Es handelt sich um eine Betrugsseite, die optisch der von Lidl ähnelt.

Welche Anzeichen für einen Fakeshop erfüllt wbdhyer.shop?

  1. Für den Online-Shop wbdhyer.shop liegen laut Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen mehrere Anzeichen für einen Fakeshop vor. Zum Beispiel wurde kein Impressum  gefunden. 
  2. Bei Trustpilot gibt es bereits eine Beschwerde.
  3. Die Seite www.watchlist-internet.at warnt vor dem Shop.

Hinweis: Wer beim Online-Shop wbdhyer.shop etwas bestellt, bekommt trotz Bezahlung entweder keine oder falsche Ware.

Varianten für wbdhyer.shop

  • www.wbdhyer.shop
  • http://www.wbdhyer.shop
  • https://www.wbdhyer.shop
  • http://wbdhyer.shop
  • https://wbdhyer.shop

Eine aktuelle Fakeshop-Liste finden Sie unter warnung.fakeshop-finder.de.

Ist der Online-Shop seriös? Finden Sie es heraus, mit dem Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen!

Was ist ein Fakeshop?

Ein Fakeshop ist eine Website, die zumeist aussieht wie ein seriöser Online-Shop, jedoch in betrügerischer Absicht angelegt wurde. Die Ware wird nach Bezahlung nie versendet oder nur in mangelhafter Qualität. Kennzeichen, die auf einen Fakeshop hindeuten, sind zum Beispiel:

  • sehr günstige Preise
  • fehlendes, unvollständiges, falsches oder von anderen Seiten übernommenes Impressum
  • Bezahlung nur per Vorkasse möglich
  • fehlende Widerrufsbelehrung
  • fehlende Kontaktadresse
Was sind die Gefahren bei Fakeshops?

Eine Gefahr von Fakeshops ist, dass Sie um Ihr Geld betrogen werden: Sie zahlen Geld an den Shop und erhalten keine oder mangelhafte Ware. Es ist meist sehr schwierig bis unmöglich, das Geld zurückzubekommen. Eine weitere Gefahr ist Datendiebstahl (Phishing). Die Betrüger:innen könnten Ihre Daten für weitere Betrugszwecke nutzen.

Was kann ich tun, wenn ich auf einen Fakeshop hereingefallen bin?

Je nach Bezahlweise können Sie versuchen, Ihr Geld zurückzubekommen. Allerdings fordern die meisten Fakeshops eine Zahlung per Vorkasse - eine Überweisung kann in der Regel nicht rückgängig gemacht werden. Melden Sie sich umgehend bei Ihrer Bank. 

Eine Sepa-Lastschrift und Kreditkartenzahlungen können Sie zurückbuchen lassen. Bei Bezahldiensten wie PayPal greift eventuell der Käuferschutz. 

Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Das geht auch online unter portal.onlinewache.polizei.de.