Noch bis zum 13. Juli können sich Kund:innen der ExtraEnergie GmbH der kostenlosen Sammelklage der Verbraucherzentralen anschließen. Bei der Sammelklage geht es um massive Preiserhöhungen seit 2022. Ziel ist die Rückerstattung zu viel gezahlter Beträge.
Seit Juni 2026 können Sie durch neue Regelungen zum Energy-Sharing im Energiewirtschaftsgesetz Ihren selbst erzeugten Solarstrom mit den Nachbarn teilen. Die Verbraucherzentralen erklären, wie Sie die Rendite Ihrer PV-Anlage steigern und gemeinsam von günstigem Lokalstrom profitieren können.
Die EU hat neue Fluggastrechte beschlossen. Die Verbraucherzentralen zeigen, was sich bei Handgepäck, Sitzplätzen und Entschädigungen ändert – und ab wann die Regeln gelten.
Ob im Netz, beim Einkaufen oder im Bereich Ernährung: Junge Menschen stoßen in diesen Bereichen täglich auf Risiken, die sie allein kaum bewältigen können. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands zeigt: Die Verbraucherzentralen sehen die Politik hier in der Pflicht.
Milch ist nicht gleich Milch. Die Verbraucherzentralen erklären, was hinter Begriffen wie „Biomilch" oder „Weidemilch" steckt – und informieren über neue Kennzeichnungspflichten für laktosefreie Produkte ab Juni 2026.
Ab dem 19. Juni 2026 müssen Unternehmen einen Widerrufsbutton anbieten, wenn über ihre Webseite Verträge geschlossen werden können. Das soll Verbraucher:innen ermöglichen, Verträge im Internet genauso leicht zu widerrufen wie abzuschließen. Die Verbraucherzentralen erklären, was genau sich ändert.
Kriminelle haben Internetseiten erstellt, die wie die der Verbraucherzentrale aussehen. Damit wollen sie offenbar Daten stehlen. Denn mit Telefonanrufen locken sie ihre Opfer dorthin und fordern zum Registrieren auf, um angeblich bei Geldproblemen zu helfen.
Sie essen gern Haferflocken zum Frühstück? Gut so! Die Verbraucherzentralen erklären, welche positiven Effekte Haferflocken für Ihre Gesundheit haben und was Sie beachten sollten.
Mit offiziell wirkenden Nachrichten locken Kriminelle auf betrügerische Internetseiten. Sie geben sich als Behörden oder staatliche Stellen aus. In diesem Artikel zeigen die Verbraucherzentralen Beispiele solcher Betrugsmaschen. Aktueller Fall: Eine Bezahlseite des Wirtschaftsministeriums.