Überweisungs-Betrug stoppen: Wie gut klappt der neue Namens-Abgleich?

Überweisung SEPA
Überweisungs-Betrug stoppen: Wie gut klappt der neue Namens-Abgleich?
Seit dem 9. Oktober 2025 müssen Banken bei SEPA-Überweisungen prüfen, ob der Name des Empfängers zum Konto passt. Dieser Sicherheits-Check soll vor Betrug und Fehlüberweisungen schützen. Doch wie gut klappt das in der Praxis? Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit!
Worum geht es?
Worum geht's?

Haben Sie in letzter Zeit eine Überweisung getätigt und einen Hinweis erhalten, dass der Name des Empfängers nicht zum Konto passt oder es Abweichungen gibt? Seit dem 9. Oktober 2025 sind Banken verpflichtet, diesen Abgleich – die sogenannte „Verification of Payee“ (VoP) – durchzuführen. Wir möchten wissen: Funktioniert dieser Schutz vor Fehlüberweisungen und Betrug einwandfrei?

Warum gibt es den neuen Namens-Abgleich?

Egal ob Sparkasse, Deutsche Bank oder Neobank: Kreditinstitute müssen bei SEPA-Überweisungen prüfen, ob der angegebene Name wirklich zum Inhaber des Empfängerkontos gehört. Ziel ist es, Falschüberweisungen zu vermeiden und Betrugsmaschen zu erschweren.

Doch die Umsetzung unterscheidet sich. Die Verbraucherzentralen schauen sich die Umsetzung kritisch an:

  • Ist der Prozess verbraucherfreundlich?
  • Hilft die Rückmeldung Ihrer Bank Ihnen wirklich weiter?
Melden Sie uns Ihren Fall!
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Helfen Sie uns mit Ihrer Erfahrung, um die Sicherheit im Zahlungsverkehr für alle zu verbessern.

So können Sie teilnehmen:

  • Schildern Sie uns kurz, wie Sie das neue Verfahren erleben.
  • Wenn Sie ein konkretes Problem hatten (z. B. Warnung trotz korrektem Namen, nicht hilfreiche Hinweise), füllen Sie bitte den vollständigen Fragebogen aus.
  • Haben Sie unterschiedliche Erfahrungen gemacht? Dann legen Sie bitte für jedes Ereignis eine separate Meldung an.

Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen!

Wir freuen uns auf Ihren Erfahrungsbericht. Sollten Sie mehrere Erfahrungen schildern wollen, nehmen Sie bitte für jede Erfahrung erneut an dieser Umfrage teil.







Fragen zur Überprüfung der IBAN

Können Sie uns noch weitere Informationen zu Ihrer Meldung/Ihren Meldungen geben? Wir freuen uns, wenn Sie uns auch die folgenden, optionalen Fragen beantworten!

Wenn Sie uns nichts Weiteres mitteilen wollen, können Sie den Fragenbogen aber auch jetzt ohne weitere Angabe abschicken. Scrollen Sie dafür ans Ende des Formulars.

 


Das Empfängerkonto war ein Konto …

Beim Empfängerkonto handelte es sich um …

Was müssen Sie dafür tun? Kann sie eventuell übersprungen werden?

Was war das Ergebnis der Prüfung?


Haben Sie die Überweisung sofort nach der Namensüberprüfung ausgeführt?

Haben Sie den Empfänger nach der Auffälligkeit bei der Namensprüfung kontaktiert?



Haben Sie Interesse an einer Beratung durch die zuständige Verbraucherzentrale in Ihrem Bundesland?

Darf Ihre Verbraucherzentrale Sie bei eventuellen Nachfragen zu dem geschilderten Fall kontaktieren?

Tragen Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten ein.

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Nur eine Datei möglich.
20 MB Limit.
Erlaubte Dateitypen: txt, rtf, pdf, doc, docx, odt, ppt, pptx, odp, xls, xlsx, ods.

 

* Pflichtfelder

 

Wenn Sie das vorstehende Kontaktformular nutzen, senden Sie Ihre Angaben und sämtliche Unterlagen an die Verbraucherzentrale des Bundeslandes, in dem Sie wohnen, und an den Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. (vzbv).

Informationen zur Datenverarbeitung und zu meinen sonstigen Widerspruchsmöglichkeiten finde ich in den Datenschutzhinweisen unter der Rubrik "Kontaktformulare und E-Mail-Kontakt".

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