In-App-Käufe deaktivieren bei iOS und Android: So geht's

Stand:
Viele Apps, die auf den ersten Blick kostenfrei sind, finanzieren sich durch In-App-Käufe – ein echtes Geschäftsmodell für Entwickler. So können Sie sich und Ihre Kinder vor der Kostenfalle schützen.
Eine junge Frau kauft etwas über ihr Handy und bezahlt mit Kreditkarte

Das Wichtigste in Kürze:

  • Um in Spielen schneller voran zu kommen oder in Anwendungen neue Funktionen freizuschalten, bieten viele Entwickler In-App-Käufe an.
  • Zusätze werden in einer ansonsten kostenfreien App gekauft.
  • Wir zeigen die nötigen Schritte, um zu verhindern, dass aus Versehen eingekauft wird.
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Um die Ausgaben für die App-Entwicklung wieder rein zu holen, setzen viele Entwickler auf In-App-Käufe. Das Prinzip dahinter: Der Einstieg in die Free-to-Play-Spiele ist in der Regel unkompliziert und kostenlos. Im Spiel selbst werden Zusatzinhalte angeboten, die echtes Geld kosten. Diese dienen z.B. dazu, Einschränkungen wie Wartezeiten aufzuheben.

Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Sie oder Ihre Kinder nicht ungewollt Geld für mobile Spiel-Features ausgeben, können Sie In-App-Käufe gezielt sperren. Wichtig: Diese Einstellung müssen Sie pro Gerät vornehmen, wenn Sie mehrere Smartphones oder Tablets im Einsatz haben. So funktioniert es für iOS- und Android-Geräte:

Dieser Inhalt wurde von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen für das Netzwerk der Verbraucherzentralen in Deutschland erstellt.

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