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Eingangstür: Visitenkarte des Hauses

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Zehn Tipps, Eingangsbereiche schön, sicher und energiesparend zu gestalten

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Foto: VZ NRW/ FSB Franz Schneider Brakel GmbH + Co. KG/ STEINEL Vertrieb GmbH/ Max Knobloch Nachf. GmbH
Foto: VZ NRW/ FSB Franz Schneider Brakel GmbH + Co. KG/ STEINEL Vertrieb GmbH/ Max Knobloch Nachf. GmbH

Die Eingangstür ist die Visitenkarte: Sie vermittelt einen wichtigen ersten Eindruck vom Gebäude – und oft auch von seinen Bewohnern. Doch nicht nur das Aussehen der Tür muss stimmen, sondern auch ihre Funktion. Die Haustür soll einfach zugänglich sein, aber auch gegen Einbruch schützen. Durch sie darf keine Wärme nach außen entweichen oder Sommerhitze ins Haus dringen. Das verhindert eine Tür nur, wenn sie dicht genug schließt, genau wie der vielleicht eingebaute Briefkasten.

Erfüllt die alte Hauseingangstür ihre Aufgaben nicht mehr, sollte man sie erneuern. Steht ohnehin eine Modernisierung am Gebäude an, ist das der beste Zeitpunkt: Es gibt nur einmal Dreck und Lärm, eine neue Haustür reduziert Wärmeverluste und hilft, Energiekosten zu senken. Wird zum Beispiel die Fassade gedämmt, lässt sich die neue Tür vorteilhaft in die Dämmebene einfügen und man erhält dazu noch staatliche Fördermittel. Auch vor Erdarbeiten, um etwa feuchte Kellerwände trockenzulegen, sollte der Eingangsbereich kritisch geprüft und womöglich komplett erneuert werden.

Eine neue Haustür wird umgekehrt leicht selbst zum Türöffner: Der Austausch ermöglicht Maßnahmen für mehr Wohnkomfort. Wer sich mit neuer Tür gegen Einbruch wappnen will, sollte zugleich den Zugang schwellenlos und vielleicht breiter als bisher gestalten. Davon profitieren Bewohner und Besucher gleichermaßen, ob mit Gepäck beladen, mit Fahrrädern und Kinderwagen unterwegs oder auf Gehhilfen angewiesen.

Nachfolgend geben wir Ihnen zehn Tipps, um den Eingang Ihres Gebäudes aufzuwerten. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf einer neuen Haustür achten sollten, welche Aspekte Sie im Gespräch mit Handwerkern, Planern oder Architekten ansprechen können und welche Fördermöglichkeiten es dafür gibt.

 

Tipp 1: Geeignete Materialien auswählen

Das Material bestimmt maßgeblich das Aussehen der Haustür. Zur Verfügung stehen Holz, Aluminium, Edelstahl oder Kunststoff sowie Kombinationen dieser Materialien. Bei der Auswahl sollten Sie neben den ästhetischen Ansprüchen immer auch die bauliche Situation mit berücksichtigen, da die Tür oft starken Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee und UV-Strahlung der Sonne ausgesetzt ist. So bieten Holztüren zwar einen guten Wärmeschutz, insbesondere wenn sie einen gedämmten Kern besitzen, müssen jedoch regelmäßig gepflegt werden. Haustüren aus Aluminium sind witterungsbeständiger, dürfen ohne Profildämmung aber nicht mehr neu eingebaut werden. Glaseinsätze sollten grundsätzlich aus Wärmeschutzglas bestehen. Eine neue Haustür sollte den Mindeststandards der Produktnorm DIN EN 14351-1 entsprechen. Das RAL-Gütezeichen 695 steht darüber hinaus für eine freiwillige und unabhängige Qualitätskontrolle des Herstellers.

Checkliste
  • Haustür entsprechend Produktnorm DIN EN 14351-1
  • RAL-Gütezeichen 695 als Kennzeichen für freiwillige Qualitätskontrolle des Herstellers
  • Durchgangsbreite 0,90 bis 1,00 Meter
  • Design, Wärmeschutz, Sicherheit und Pflegeaufwand bei der Materialwahl berücksichtigen

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Tipp 2: Energieeffizienz verbessern

Die energetischen Eigenschaften einer Haustür hängen wesentlich vom Material des Rahmens und des Türblatts sowie deren Dicke und Aufbau ab. Achten Sie bei einer neuen Haustür auf einen guten Wärmeschutz! Der Wärmedurchgangswert (Ud-Wert) der Tür sollte 1,5 W/(m2K) oder kleiner sein. Noch bessere energetische Eigenschaften bieten Passivhaustüren, die Ud-Werte bis zu 0,6 W/(m2K) erreichen. Die Luftdichtheit der Türkonstruktion ist ebenfalls wichtig: Neben zwei umlaufenden Dichtungen ist eine absenkbare Bodendichtung empfehlenswert. Wichtig ist außerdem ein fachgerechter Einbau, um die Dichtheit der Anschlussfuge zwischen Rahmen und Mauerwerk sicherzustellen. Bei einer Erneuerung des Eingangsbereichs ist darauf zu achten, dass Eingangsstufen und Bodenplatte des Hauses thermisch voneinander getrennt sind und die Raumwärme nicht zum Beispiel über eine durchgehende Betonplatte nach draußen abfließt.

Checkliste
  • Wärmedurchgang (Ud-Wert) der Tür maximal 1,5 W/(m2K), für KfW-Förderung maximal 1,3 W/(m2K)
  • Glaseinsätze aus Wärmeschutzverglasung
  • keine Energieverluste durch Brieftürschlitze oder Katzenklappen
  • luftdichter Einbau
  • thermische Trennung der Bodenplatte
  • Vordach und Geländer frei von Wärmebrücken

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Tipp 3: Sicherheit erhöhen

Einbrecher
Foto: Gina Sanders / Fotolia.com

Etwa alle vier Minuten findet in Deutschland ein Einbruch statt; oft gelangen die Täter direkt über die Haustür ins Gebäude. Neue oder umgebaute Türen sollten daher einbruchhemmend ausgeführt werden. Entscheidend ist, dass die Gesamtkonstruktion aus Türblatt, Zarge, Beschlägen, Bändern und Schloss aufeinander abgestimmt ist und keinen Schwachpunkt aufweist. So sollten Glaselemente einbruchsicher, Beschläge aushebelsicher, Profilzylinder aufbohrhemmend und das Schloss mehrpunktverriegelt sein. Nach ihrem Einbruchschutz werden neue Haustüren nach DIN EN 1627 in Widerstandsklassen von RC 1 bis RC 6 eingeteilt. Bei privaten Wohngebäuden sollten sie mindestens RC 2 oder RC 3 entsprechen. Achten Sie auch bei der Nachrüstung vorhandener Türen auf DIN-geprüfte und zertifizierte Produkte! Grundsätzlich empfiehlt sich die Montage durch qualifizierte Fachbetriebe, denn viele Einbrüche scheitern an fachkundig montierten Sicherungen. Die (kriminal-)polizeiliche Beratungsstelle in Ihrer Nähe berät Sie kostenlos über sinnvollen Einbruchsschutz.

Checkliste
  • nach DIN EN 1627 geprüfte einbruchhemmende Gesamtkonstruktion
  • neue Türen mit Widerstandsklasse RC 2 oder RC 3
  • Nachrüstung nur mit DIN-geprüften und zertifizierten Produkten
  • Montage durch qualifizierten Fachbetrieb

 

Tipp 4: Zugang kontrollieren

Damit sich keine unerwünschten Personen Zutritt zum Gebäude verschaffen können, sollten Sie von innen sehen können, wer draußen vor der Tür steht. Die einfachste und kostengünstigste Lösung ist ein Weitwinkelspion, der in die Tür eingebaut ist. Erhöhten Komfort und Sicherheit bietet eine Türsprech- und Klingelanlage mit elektrischem Türöffner, die idealerweise mit einem optischen Signal und einer Videokamera kombiniert ist. Die Bedienung solcher Anlagen ist von verschiedenen Räumen aus über fest installierte oder mobile Geräte möglich. Die Kameras sind heutzutage so klein, dass sie kaum sichtbar platziert werden können und funktionieren durch Infraroterkennung auch in der Dunkelheit. Personenbezogene Zugangssysteme oder geprüfte und zertifizierte Alarmanlagen können den Einbruchschutz zusätzlich verbessern, wenn sie von qualifizierten Fachbetrieben installiert werden. Achten Sie zudem auf einen geringen Stromverbrauch der Anlage.

Checkliste
  • Türsprechanlage mit akustischem und optischem Signal und Videokontrolle
  • Türspion
  • modernes Schließsystem
  • personenbezogener Zugang zum Beispiel über Fingerscanning oder Spracherkennung
  • geringer Stromverbrauch im Bereitschaftsbetrieb
  • Installation durch qualifizierten Fachbetrieb

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Tipp 5: Ausreichend beleuchten

Eine gute Beleuchtung im Eingangsbereich bedeutet Sicherheit und Komfort für Bewohner und Besucher. Je nach gewünschter Funktion kann das Licht über Bewegungsmelder, Dämmerungsschalter oder beliebig einzustellender Zeitschaltung gesteuert werden. Die passende Stärke und Montage sorgen auch bei Nässe und Dunkelheit für ausreichend Helligkeit und helfen, nicht ausreichende Kontraste bei den Materialien auszugleichen. Die richtige Montage verhindert die Bildung von Schlagschatten. Alle wichtigen Informationen wie Hausnummer, Name, Briefkasten, Türschloss, vorhandene Stufen und mögliche Stolperfallen sollten intuitiv – und im Notfall auch schnell – erfasst werden können. Empfehlenswert für den Außenbereich sind LED-Lampen, da sie nach dem Einschalten sofort hell sind und es bei Kälte oder Hitze auch bleiben. Im Vergleich zu Halogenglühlampen benötigen sie nur rund ein Viertel des Stroms und haben eine zehnmal längere Lebensdauer.

Checkliste
  • Beleuchtung möglichst blendfrei ohne Schlagschattenbildung
  • energieeffiziente Lampen (LED)
  • Steuerung zum Beispiel über Bewegungsmelder
  • programmierbar für verschiedene Modi
  • Hausnummer beleuchtet und von der Straße aus gut sichtbar (etwa für Rettungskräfte)

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Tipp 6: Briefkasten optimal positionieren

Der Briefkasten sollte zur Haustür und der Eingangszone passen, er muss gut zugänglich sein und eine ausreichende Größe besitzen, um Briefpost, Zeitschriften und Zeitungen aufnehmen zu können. In den Einwurfschlitz sollten auch große Briefumschläge ungeknickt hineinpassen – günstig ist eine Breite zwischen 325 mm und 400 mm. Praktisch sind Posteinwurfmelder, die in der Wohnung anzeigen, wenn sich Post im Kasten befindet. Die Anordnung des Briefkastens kann je nach baulicher Situation gewählt werden, z.B. Unterputz, aufgesetzt, freistehend oder in den Hauseingang integriert. Verzichten Sie auf Brief- oder Zeitungsschlitze in der Haustür oder der Außenwand, denn sie führen zu unnötigen Energieverlusten und bilden einen Schwachpunkt beim Einbruchschutz. Übrigens: Auch Katzenklappen in der Tür stellen eine Wärmebrücke dar! Wer nicht darauf verzichten will, sollte zumindest ein luftdichtes und gut wärmegedämmtes Modell wählen.

Checkliste
  • Briefkasten für Zusteller und Bewohner leicht zugänglich angeordnet
  • ausreichende Größe auch für Zeitschriften und Zeitungen (optional mit Extrafach)
  • Einwurfschlitz 325 mm bis 400 mm breit und 30 mm bis 35 mm hoch
  • gut lesbares Namensschild

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Tipp 7: Barrieren reduzieren

Stolperfallen ins Haus hinein müssen nicht sein! Sie lassen sich reduzieren, wenn die Haustür schwellenlos eingebaut und die Roste bzw. Fußmatten außen und innen bündig in den Boden eingelassen sind. Ein Höhenunterschied zum Hauseingang wird idealerweise durch eine Rampe überbrückt. Wenn Treppenstufen unvermeidlich sind, ermöglichen bündige Kanten ohne Untertritt, eine optische und tastbare Kantenführung sowie ein rutschfester und kontrastreicher Belag in den meisten Fällen einen sicheren Zugang. Beidseitig angebrachte, ausreichend lang geführte Geländer mit ergonomischem Handlauf sowie ein Podest vor der Haustür erhöhen den Komfort und die Sicherheit weiter. Die Durchgangsbreite der Eingangstür sollte zwischen 0,90 m und 1,00 m betragen und Bedienelemente wie Klingel, Gegensprechanlage, Namensschild, Türdrücker und Briefkasten in einer Höhe zwischen 0,85 m und 1,05 m angeordnet sein.

Checkliste
  • Stolperfreiheit durch schwellenlos eingebaute, leichtgängige Haustür
  • Abtrittrost oder Fußmatte außen und innen bündig mit Fußboden
  • trittfester, kontrastreicher Bodenbelag

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Tipp 8: Eingang ansprechend gestalten

Der Eingang trägt erheblich zur Gestaltung der Fassade bei und bestimmt, wie wir uns beim Betreten eines Gebäudes fühlen. Das Haus wirkt einladend, wenn Design, Materialität und Farbe der Haustür mit der Fassade und den Fenstern des Gebäudes harmonieren. Da Türen oft über Jahrzehnte ihre Funktion erfüllen sollen, lohnt es sich, einen zeitlosen Stil modischen Spielereien vorzuziehen. Historische Massivholztüren, aber auch jüngere, bauzeittypische Türen sollten möglichst erhalten und an heutige Anforderungen angepasst werden. Ist dies nicht möglich, sollten zumindest die historischen Beschläge bewahrt oder nachempfunden werden. Alte Türen mit Einfachverglasung können oftmals durch Austausch gegen Wärmeschutzglas energetisch verbessert werden. Bei Sanierungsarbeiten ist zu beachten, dass alte Türanstriche oder Dichtungsmaterialien Schadstoffe enthalten können, insbesondere wenn die Tür zwischen 1960 und 1980 eingebaut wurde.

Checkliste
  • Haustür, Vordach und weitere Elemente des Eingangs ergeben zusammen ein stimmiges Gesamtbild
  • Material und Farben harmonieren mit dem Baustil und der Fassade des Gebäudes

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Tipp 9: Zugänglichkeit vereinfachen

Der Hauszugang hat viele Funktionen zu erfüllen: den Zutritt ins Haus, Abstellen von Fahrrad, Rollator oder Großeinkauf, Aufenthalt und Standort für den Hausmüll. Egal, ob der Zugang über eine Treppe erfolgt, nur ein oder zwei Stufen notwendig sind oder eine Rampe zum Haus führt: eine Podesttiefe von mindestens 1,20 m x 1,20 Meter – besser 1,50 m x 1,50 Meter – direkt vor der Eingangstür sorgt für ausreichend Bewegungsfreiheit für alle Nutzer. Ein wärmebrückenfrei angebrachtes Vordach schützt bei Regen und Sturm die Bewohner, erhöht die Lebensdauer der Haustür und verringert den Pflegeaufwand. Seitenblenden bieten zusätzlich einen Windschutz. Eine ausreichend große, für alle Nutzer gut handhabbare Unterbringung der Mülltonnen beugt dauerhaft Ärgernissen vor. Eine Vorverlagerung der Treppe mit mehr Platz vor der Tür, ein neuer Belag, glatte Stufenkanten und eine Verlängerung des Treppengeländers verbessern Komfort und Sicherheit deutlich.

Checkliste
  • Zugang über eine Rampe oder Stufen ohne Überstände
  • Rampen können bis zu einer Neigung von 6 Prozent gut befahren werden
  • beidseitige Handläufe
  • Bewegungsfläche vor der Haustür mindestens 1,20 Meter x 1,20 Meter, besser 1,50 Meter x 1,50 Meter
  • Überdachung als Wetterschutz für Bewohner und Tür frei von Wärmebrücken angebracht
  • optisch ansprechende, gut handhabbare Müllentsorgung

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Tipp 10: Fördermittel einheimsen

Fördermittel
Foto: bluedesign / Fotolia.com

Wird die Umgestaltung des Hauseingangs damit verknüpft, den Wärmeschutz zu verbessern, Barrieren zu reduzieren und den Einbruchschutz zu erhöhen, winken staatliche Fördermittel.

So bietet die KfW-Förderbank im Programm "Energieeffizient Sanieren" (Prog.-Nr. 151/152/430) äußerst zinsgünstige Kredite für Modernisierungen zur Energieeinsparung an. Besitzer von Ein- oder Zweifamilienhäusern können auch direkte Förderzuschüsse erhalten. Die Höhe der Förderung hängt vom Umfang der Baumaßnahmen ab. Wird nur der Eingang energiesparend umgebaut, gibt es dafür zurzeit einen Zuschuss in Höhe von 10 Prozent der Kosten, für umfassende Sanierungen zu einem Effizienz- oder Passivhaus sind sogar bis zu 30 Prozent drin. Wird auch der Komfort der Hauseingangstüren erhöht und beispielsweise Durchgänge versetzt, Bewegungsflächen vor der Tür geschaffen oder Schwellen entfernt, können diese Maßnahmen im Programm "Altersgerecht Umbauen" (Prog.-Nr. 159/455) mit einem zinsgünstigen Kredit oder einem Investitionszuschuss gefördert werden.

Über das gleiche Programm werden Maßnahmen zum Einbruchschutz (z. B. Einbau und Nachrüstung von einbruchhemmenden Türen sowie Einbau von Alarmanlagen und Türspionen) gefördert. Weitere Umbaumaßnahmen zum Reduzieren von Barrieren – beispielsweise in Küche, Bad oder dem Balkon, lassen sich ebenfalls damit finanzieren.

Die Programme "Energieeffizient Sanieren" und "Altersgerecht Umbauen" sind miteinander kombinierbar. Wichtig ist, dass die Förderanträge vor Beginn des Bauvorhabens gestellt und die technischen Anforderungen der KfW-Bank genau eingehalten werden.

Checkliste
  • Förderung über KfW-Programme "Energieeffizient Sanieren" und/oder "Altersgerecht Umbauen" möglich
  • Antragstellung vor Beginn des Bauvorhabens
  • KfW-Anforderungen sind genau einzuhalten
  • Ud-Wert von Außentüren maximal 1,3 W/(m2K)
  • weitere Informationen im KfW-Internetangebot oder telefonisch unter 0800/539 9002 (kostenfreie KfW-Hotline).